Meine 1. Woche ohne Fleisch

Neues Jahr, neue Vorsätze. Ganz speziell für mich, bedeutet das dieses Jahr nur Eines – Auf Fleisch verzichten. Am Montag war nun die erste vegetarische Woche bei mir um, nun berichte ich euch darüber.

Generell fasste ich den Entschluss mich nur noch vegetarisch zu ernähren, da ich nicht dazu beitragen wollte, Schuld an der Massentierhaltung etc zu sein, nur damit ich etwas zum Essen habe. Warum sollten Tiere leiden, nur weil ich Lust habe auf ne Pizza mit Salami? Da ich noch nie Fisch mochte, fällt dieser auch von meinem Speiseplan weg und ich ernähre mich also von nichts, das einmal lebte.

 

 

In der ersten Woche aß ich zB meinen Toast nur noch mit Käse statt mit Schinken und Käse, was mich nicht sonderlich stört da ich Käse ohnehin viel lieber esse. Dank Spar wurde ich auf viele fleischlose Wurstsorten, Schnitzel etc aufmerksam, die nun in meinen Kühlschrank einziehen durften.

Warum ich mich nicht vegan ernähre? Nun der Grund dafür ist simpel, ich habe mich bereits 2011 – 2012 Vegan ernährt und das ist einfach nichts für mich. Ich liebe Käse und generell Milchprodukte und daher würde das für mich einfach nicht in Frage kommen, da ich genau weiß das ich „Rückfällig“ werden würde und sowas hat keinen Sinn für mich. Deshalb entschied ich mich für die vegetarische Ernährung, welche ich problemlos umsetzen kann.

 

Schwer gefallen ist mir die erste Woche gar nicht, es gibt eigentlich nichts das mir wirklich fehlt, denn für alles gibt es super leckere Alternativen, weshalb ich nie wirklich großartig auf etwas verzichten musste. Ein anderer positiver Nebeneffekt den ich bemerkt habe, war das es mir meine Waage es mir mit -3,2kg dankte.

 

xoxo Grace2

2 Kommentare zu „Meine 1. Woche ohne Fleisch

  1. Da hast du dir ja etwas sehr Schönes vorgenommen, um schonmal die Massentierhaltung etwas einzudämmen! Doch auch, wenn du nicht vegan leben möchtest (ich weiß auch noch, wie lecker ich Käse mal fand..), so bringt es durchaus schon was, ein bisschen weniger Milchprodukte zu konsumieren. So musst du nicht jeden Konsum von Milchprodukten als „Rückfall“ deklarieren und hilfst dennoch ein bisschen den Kühen und Kälbern, die in der Massentierhaltung für Milch sterben. Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem guten Vorsatz!

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