Zum Glück war es Pech

Wir kennen alle die Situationen, in denen wir grausam Pech hatten. Und dies auch als solches beklagt und bejammert haben.

Beispielsweise, als sich das Kind zum Geburtstag einen Ausflug in den Prater gewünscht hat. Am Tag X regnete es Bindfäden, so ein Pech! Aber als die Familie allen Widrigkeiten zum Trotz hinfuhr, gab es so wenige Menschen, dass sie jede Achterbahn dreimal nacheinander fahren konnten. Pech?

Oder die alte Liebschaft, die nicht erwidert wurde. Was haben wir gelitten, was war das für ein Pech mit dieser einseitigen Liebe! Jahrzehnte später siehst du ihn, und du fasst dir nur an den Kopf, was du damals an dem gefunden hast!! Pech?

Die einen jammern, weil sie schon wieder nicht im Lotto gewonnen haben. Aber wer weiss, wohin einen das Leben trägt, wenn man es durch plötzlichen Reichtum von 0 auf 100 auf den Kopf stellt (jaja, auf die Fidji Inseln, I know…) Ihr wisst, was ich meine: Das vermeintliche Glück kann ganz schnell kippen.

Wir sollten vorsichtig sein mit vorschnellen Urteilen, was da Glück und was Pech ist in unserem Leben. Vielmehr lohnt es sich, die Dinge einfach mal so zu nehmen, wie sie sind, um dann das Beste daraus zu machen.

Veränderungen sind nicht immer schön, manchmal schüchtern sie einen auch ein und beängstigen sogar. Aber Veränderungen sind wichtig, um zu wachsen. Glück, Pech – das ist lediglich, was wir daraus machen.

xoxo Grace2

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